*DAS SAGT DIE PRESSE

In Bearbeitung...

"...Heike Ostendorp als Frau John, die Herrin über den Dachboden, wird zum Zentrum der Aufführung...Vibrierende Spannkraft geht von der schmalen, unscheinbaren Frau im langen grauen Kleid aus...Rauer Trotz, kreatürliche Angst, Unbedingtheit im Guten und im Bösen geben dieser Frau John die Wucht einer antiken Tragödin. Eine Einsame, vom Schicksal Geschlagene versucht dem Angriff der Außenwelt, der Menschen und des Milieus, standzuhalten. Es gibt den Rückzug ins Innerste, Verschlossene, und den Ausbruch in einen hemmungslosen Schmerz. Ostendorp führt einen großen Kampf vor, den Kampf einer Verzweifelten, um ein bischen Würde, Eigenheit, Selbstbestimmung, Glück.  Überragend."

Die Ratten           Christoph Funke (Kritiker Theater der Zeit u.a.)

 

"...Heike Ostendorp lebt die seelischen Qualen ihrer Rolle mit solch tiefen Emotionen nach, dass das Publikum teilweise den Atem anhält."

Die Ratten                Katja Zimmermann (Sächsische Zeitung)

 

"...Vorallem Heike Ostendorp ist in all ihren Rollen überwältigend komisch...An Ostendorp kann man sich deswegen nicht sattsehen, weil sie eine Meisterin der kleinen Gesten ist. Sie ist hysterisch, ohne laut zu sein, spielt betrunken, ohne klischeehaft zu lallen, tappst mit Koala-Hausschuhen über die Bühne, ohne albern zu wirken. Als Nazi-Braut gurrt sie mit rollendem R und schaut dazu herrlich unschuldig. Das ist dann schon sehr komisch..."

Perplex                     Johanna Lemke (Sächsische Zeitung)

 

"...Wie sich Heike Ostendorp von der überdrehten zur verletzlichen Frau wandelt, wie sie auch mit ihrer Körpersprache bis hin zu ihren Blicken den Zuschauer in den Bann zieht, ist faszinierend..."

Geschlossene Gesellschaft     Silvia Stengel (Sächsische Zeitung)

 

"...sitzen die Besucher zu später Stunde gemütlich an runden Tischen, genießen ein Glas Wein und die Darbietungen der bestens aufgelegten singenden Schauspielerinnen Heike Ostendorp und Gabriele Rothmann. Dass sie singen und tanzen können, haben die beiden ja schon in diversen Aufführungen (...) unter Beweis stellen können. Hier aber können sie noch mehr (...) die musikalische Untermalung liefert nicht nur Tasso Schille am Klavier, sondern die Damen selbst, mit singender Säge, Gitarre, Ukulele, Geige (...) Das Publikum amüsiert sich prächtig und fordert mit heftigem Beifall und Bravo-Rufen eine Zugabe heraus..."

Liederlich                  Carmen Schumann (Sächsische Zeitung)

 

"...Heike Ostendorp spielt die Szene, als habe die Königin ihr Leben lang auf diesen zugleich schrecklichen wie beglückenden Momet gewartet (...) ist aber nicht die einzige Stärke der Inszenierung. Und nicht nur die Beziehung zwischen Mutter und Sohn ist sehr gut gespielt..."

Hamlet                       Ines Eifler (Sächsische Zeitung)

 

"...herausragend pointiert durch ausgefeilte musikalische Kammerszenen mit Heike Ostendorp..."

Spreewaldoperette          Gerhard Fugmann (Sächsische Zeitung)

 

"...Heike Ostendorp als etwas verklemmte, von Migräne und Übelkeit geplagte Anette, hin und hergerissen, zwischen Toilettenschüssel und hysterischen Lachanfällen bietet ein authentisches Bild des Jammers (...) Festival der Zwischentöne (...) Eindringliches und pointiertes Spiel, witzig und tiefgründig zugleich..."

Der Gott des Gemetzels     Katharina Elle (Sächsische Zeitung)

 

"...Heike Ostendorp führt die spitzige Selbstgewissheit der Annette Reille trumpfend und doch von Anfang an mit einer Spur Unsicherheit vor. Ihre "Dame" der besseren Gesellschaft behält etwas reizvoll Irritierendes..."

Der Gott des Gemetzels       Christoph Funke (Kritiker T.d.Zt u.a)

 

"...Heike Ostendorp erscheint wiederrum so überwältigend wie tragisch..."

Lulu                          Gerhard Fugmann (Sächsische Zeitung)

 

"...Heike Ostendorp als Mercedes Degas - eine kühle stolze, die Weiblichkeit in die Inszenierung bringt und zugleich Weiblichkeit zurücknimmt (...) auch in ihren verrücktesten Strategien glaubwürdig, authentisch, menschlich..."

Die Grönholmmethode       Christoph Funke (Kritiker T.d.Zt. u.a.)

 

"...Blühende Spielfreude. Die beiden Darsteller, Heike Ostendorp und Florian Phillip Schröder, sind bis hin zur Körpersprache ein hervorragendes Komödianten-Duo..."

Die Frau vom Fischer...        Christa Vogel (Sächsische Zeitung)

 

"...brillant gelesen wurden sie von der Schauspielerin Heike Ostendorp..."

Brigitte Reimann Tagebücher  Katharina Gräbner (SZ)

 

"...Heike Ostendorp (...) spielen ihre Rollen mit Bravour..."

In 80 Tagen um die Welt               Ralf Haferkorn  (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

"...Heike Ostendorp agiert mit einem sagenhaften facettenreichtum in Stimme, Gestik und Mimik. Bis ins kleinste Detail lotet sie den Charakter der nervösen, verbitterten, oftmals todünglücklichen Lisa aus (....) ausgezeichnet gespielt..."

Kleine Eheverbrechen     Katharina Gräbner (Sächsische Zeitung)

 

"...Glanzvoll spielt Heike Ostendorp in dem fast zwei Stunden langen Monolog (...) zwischen frecher Göre und Frau (...) Heike Ostendorp beherrscht die großen Gesten, die das Stück verlangt, ebenso wie die spielerischen Feinheiten (...) Urkomisch (...) Zum Weinen (...) Heike Ostendorp singt und gaukelt (...) sie leidet und träumt, hüpft und tanzt (...) Lebensangst uns Lebenshunger, ihre Zweifel und ihre Ratlosigkeiten trägt Heike Ostendorp genauso über die Bühne wie Leichtigkeit und Unbeschwertheit..."

Das kunstseidene Mädchen  Katharina Gräbner (Sächsische Z.)

 

"...Lilli Jung und Heike Ostendorp gestalten zwei erhabene Königinnen. Gegensätzlich von Charakter, unversöhnlich in ihrer Rivalität, nahbar beide, doch keine wirklich erreichbar (...) höchst differenziert und mit großer Spielfreude..."

Maria Stuart                     Gerhard Fugmann (Sächsische Zeitung)

 

"...Maria Stuart gehört zu den herausragenden Aufführugen dieser Spielzeit. Wie zwei stolze Frauen schicksalsschwere Konflikte austragen, hartnäckig schüren und blutig enden offenbart sich durch Heike Ostendorp und Lilli Jung (...) Eine ergreifende Interpretation..."

Rückblick auf die Spielzeit 2003/2004 der Sächsischen Theater

                                         Gerhard Fugmann (Sächsische Zeitung)

"...Heike Ostendorp bezieht das wichtigste Spielmaterial für die Figur der Elisabeth aus dem Widerspruch, genauso entschiedene erotische Ansprüche wegen des Makels ihrer Geburt unterdrücken zu müssen (...) so dass das Undenkbare möglich wird: Elisabeth küsst Maria (...) Das ist der gewagte , überzeugende Höhepunkt der Aufführung (...) Vom Publikum bejubelt..."

Maria Stuart                       Dieter Kranz (Theater Heute)

 

"...mit Tempo und akkuratem Timing Höchstleistungen (...) Heike Ostendorp als Belinda Blair..."

Der nackte Wahnsinn         Valeria Heintges (Sächsische Zeitung)

 

"...Herausragend dabei die Tanz und Gesangseinlagen von (...) Heike Ostendorp (Kleptomanin)..."

Hilfe wir drehen durch           Ralf Haferkorn  (Sächische Zeitung)

 

"...Herausragend spielen die Stiefschwestern (Heike Ostendorp, Andrea Rehde) ihre Rollen..."

Aschenputtel                           Christa Vogel (Sächsische Zeitung)

 

"...Doch was wäre diese Inszenierung ohne Leopold und Wirtin Josepha, der Mirko Brankatschk und Heike Ostendorp sympathische Individualität verleihen (...) solistisch und im Chor Talent in zwei Sparten..."

Im weißen Rössl              Gerhard Fugmann (Sächsische Zeitung)

 

"...Heike Ostendorp als eindrucksvolle Marlene..."

Piaf                                  Gerhard Fugmann (Sächsische Zeitung)             

 

"...exellent gelesen von der Schauspielerin Heike Ostendorp..."

Katzenmilchjahre                   Katharina Gräbner (Sächsische Z.)